EARLY FIRE DETECTION AND PROCESS MONITORING IN STEEL PRODUCTION USING THERMOVISION

AUTOMATED SMOKE AND FIRE EARLY DETECTION IN HIGH-TEMPERATURE ENVIRONMENTS

Um mit den technischen Entwicklungen der Industrie 4.0 Schritt zu halten, steht die Stahlindustrie vor der Herausforderung, analoge Anlagen nachzurüsten und mit IP-basierten Systemen zu verknüpfen, um eine lückenlose visuelle Prozessüberwachung der Stahlproduktion zu ermöglichen.

Whether in the blast furnace, in hot-dip galvanizing or in the coking plant: embers can quickly develop into unwanted fires. In addition to the threat of damage to man and machine, these can even lead to the closure of the entire production. BY means of visual smoke and early fire detection by robust thermal cameras, PIEPER offers the intelligent solution. Individually tailored Thermovision systems record and measure the temperatures in the metallurgical plant and immediately alert the control center in the event of irregularities. This is done by specifying all relevant coordinates.

HIGHLY EFFICIENT THERMAL MONITORING

In this way, appropriate measures can be taken in good time and the embers can be cooled before a fire occurs. In the coking plant, the thermal camera system is precisely connected to the extinguishing monitor. This ensures that only the really required amount of water is sprayed with pinpoint accuracy and that the coke is not contaminated. Protect your most valuable resources and rely on intelligent smoke and fire early detection and process monitoring with advanced thermovision!

Die Eisenherstellung im Hochofenverfahren beginnt in Kokerei und Sinteranlage. Zunächst wird Kohle in der Kokerei auf über 1.000 °C erhitzt und entgast, wodurch Koks entsteht. Für die Herstellung von Roheisen wird als wichtiger Hilfsstoff zudem Sinter benötigt, der unter anderem aus Eisenerz und Koks in der Sinteranlage hergestellt wird. Beide Erzeugnisse werden dann im Hochofen bei bis zu 2.200 °C zu Roheisen geschmolzen und schließlich im Konverter zusammen mit Stahlschrott und Schlackenbinder zu Rohstahl gefrischt. In der Stranggussanlage erhält der Rohstahl dann seine erste Form. Es entstehen rechteckige Brammen, Knüppel oder Rundbaren, die am Ende dieses Produktionsschritts auf transportfähige Größen geschnitten werden. Im Warmwalzwerk wird der geformte Rohstahl erneut auf bis zu 1.260 °C erhitzt, um dann zu Blechen gewalzt zu werden. Im Kaltwalzwerk, können dann nochmals Dickenreduktionen auf unter einen Millimeter zur Weiterverarbeitung als Feinst- bzw. Elektroblech erreicht werden. Die Feuerverzinkung ist bildet schließlich den finalen Schritt der Stahlherstellung: Der Stahl wird mit Zink, der bei ca. 450 °C geschmolzen wird, überzogen, um ihn witterungsbeständig zu machen und damit vor Korrosion zu schützen.

NETWORKED QUALITY SECURITY IN THE PRODUCTION PROCESS


Until now, many processes in steelworks have been monitored manually – and thus only on a point-by-point basis – for cost and analysis reasons. The consequence? A high susceptibility to errors and hardly any possibilities to automate processes and connect them efficiently.

PIEPER accompanies you into the age of digital industry 4.0. A new generation of analyzable IP cameras automatically keeps an eye on a variety of processes using thermal monitoring.

Especially for high-temperature applications, for example in walking beam furnace, PIEPER offers optical full HD sensors. These meet the high demands placed on the difficult environment. In addition, they are high-performance enough to perform customer-specific analysis functions directly on the camera. This helps to stem the flood of data, as the camera only actually stores the information and triggers an alarm if there are deviations from previously defined rules.

Benefit from automated process monitoring and optimal quality of your products!

Ingenieurskunst „Made in Germany“: PIEPER ist der erfahrene Begleiter ins Zeitalter der digitalen Industrie 4.0. Eine neue Generation an analysefähigen IP-Kameras behält eine Vielzahl an Prozessen mittels Thermovision automatisiert im Blick. Die Kameras sind einfach installiert und können durch ihre leichte Bedienbarkeit schnell an das bestehende Netzwerk angeknüpft werden. Innerhalb kurzer Zeit sind sie einsatzbereit.

Effizienz- und Qualitätsoptimierung mit visueller Prozessüberwachung und Thermovision von PIEPER – für den entscheidenden Schritt voraus!

Vernetzte Qualitätssicherung durch Visuelle Prozessüberwachung


Bislang wurden viele Prozesse in Hüttenwerken aus Kosten- und Analysegründen manuell – und damit nur punktuell – überwacht. Die Folge: Eine hohe Fehleranfälligkeit und kaum Möglichkeiten, Prozesse zu automatisieren und effizient miteinander zu vernetzen.